Wien, 10. März 2026 – Pünktlich zum Weltschlaftag zeigt sich: Schlafstörungen sind die neue „Volkskrankheit“. Wie eine neue Meta-Studie im „European Journal of Neurology“ (EJN), an der auch österreichische Expert:innen beteiligt waren, veranschaulicht, leidet jede:r dritte Europäer:in an chronischen Ein- oder Durchschlafstörungen. Neben dem Leidensdruck für die Betroffenen wirkt sich das auch massiv auf die Volkswirtschaft aus: Die dadurch ausgelösten Kosten belaufen sich allein in Europa auf 400 Mrd. Euro pro Jahr. Für Österreich ergeben sich dadurch geschätzt um die 10 Mrd. Euro pro Jahr.