„30 ist das neue 50“: Park Residenz Döbling erringt Tempo-Limit

Senior:innen und Mitarbeiter:innen feiern Erfolg für mehr Verkehrssicherheit

v. links nach rechts: Daniel Resch (Bezirksvorsteher), Ehepaar Kiendl (Bewohner:innen), Ingrid Lamel (Bewohnerin, Mitinitiatorin und ehem. Vorsitzende des Bewohner:innen Beirats der Park Residenz), Georg Gonano (Direktor der Parkresidenz Döbling)
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Endlich: Neue 30er-Zone auf der Hartäckerstraße
Wien, 18.3.2026 – Großer Erfolg für die Park Residenz Döbling: Nach intensivem Einsatz von Bewohner:innen, dem Team der Seniorenresidenz und der Bezirksvorstehung, wird die hier geforderte 30er-Zone in der Döblinger Hartäckerstraße nun Realität. Unter dem Motto „Endlich 30“ trafen sich nun die Protestparteien mit ihren Unterstützern, um den Verhandlungserfolg für mehr Verkehrssicherheit zu feiern.

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Sicherheit vor Zeitdruck
Lange Zeit stand die geforderte 30er-Zone unter keinem guten Stern, da für die Buslinie 40A Zeitverluste befürchtet wurden. Doch die Argumente der Park Residenz Döbling setzten sich durch: Da der Bus direkt vor dem Haus hält, sollte die Temporeduktion für den Fahrplan verkraftbar sein, für die Sicherheit der 350 Senioren – viele davon auf Gehbehelfe angewiesen – hingegen enorm wichtig. „Ein Meilenstein für unsere Bewohner. Das Überqueren zum gegenüberliegenden Park ist somit deutlich sicherer geworden, natürlich auch für unsere rund 180 Mitarbeitenden“, freut sich Direktor Georg B. Gonano.
 
Bezirk fand Lösung mit den Zuständigen
Bezirksvorsteher Daniel Resch, der die Initiative der Senior:innen von Beginn an unterstützt hat, sieht hier einen Sieg der Vernunft. Denn die Stadt Wien gab tatsächlich grünes Licht für die neue 30er-Zone. „Wir hatten im Vorfeld bereits umgesetzt, was uns als Bezirk möglich war, um die Situation sicherer zu gestalten. Im nun erreichten Schulterschluss mit der Stadt, profitieren allein in der Park Residenz Döbling fast 600 hier wohnende oder arbeitende Menschen unmittelbar vom neuen 30ger. Ein Erfolg!“, so Resch. Das neue Tempolimit minimiert die Unfallgefahr und sorgt für ein ruhigeres, sichereres Umfeld in der Hartäckerstraße.
 
Freigegebene Zitate zur Verwendung:
  • Zitat Herr KommR Helmut Schramm (Vorstand des Fonds der Wiener Kaufmannschaft; Betreiber der Anlage): „Neben einem Mehr an Sicherheit rechnen wir auch mit einem Weniger an Verkehrsgeräuschen. In der Regel haben Geschwindigkeitsbeschränkungen auch Lenkungseffekte. Wir erwarten, dass einige Autofahrer, die bislang und wortwörtlich auf die ‚Gerade‘ über die Hartäckerstraße gesetzt haben, künftig andere Routen wählen.“
  • Zitat Ingrid Lamel (Bewohnerin, Mitinitiatorin und ehem. Vorsitzende des Bewohner:innen Beirats der Park Residenz): „Ich habe mich seit zwei Jahren darum bemüht, dass in der Hartäckerstraße eine 30er-Zone eingeführt wird. Neben mir haben sich noch andere besonders stark eingesetzt und wir haben das Ziel erreicht. Gut Ding braucht Weile, aber wir haben es endlich geschafft.“
  • Zitat Ehepaar Kiendl (Bewohner:innen Park Residenz): „Wir versuchen schon seit zwei Jahren die 30er-Zone in der Hartäckerstraße durchzusetzen. Die Wiener Linien haben sich hier lange quergestellt, aber dank der Unterstützung aller Bewohner:innen, der engagierten Mitarbeiter:innen sowie des Bezirksvorstehers und des Direktors der Park Residenz, Herrn Gonano, konnten wir gemeinsam die 30er-Zone mit den neuen Piktogrammen erfolgreich umsetzen.“
  • Zitat Herr Georg Gonano (Direktor der Parkresidenz Döbling): „Als Direktor der Park Residenz war es mir ein Anliegen, alle möglichen Gefahrenquellen zu beseitigen oder zumindest zu minimieren. Das betrifft in dem Fall die oft hohe Geschwindigkeit des Individualverkehrs vor unserem Haus. Die jetzt endlich durchgesetzte Tempo-30-Beschränkung kommt allen zugute und ist ein wichtiger Schritt, um sowohl die Unfallgefahr zu minimieren als auch ein harmonisches und sicheres Umfeld zu gewährleisten.“



Fotocredit: ©Florian Wieser

Foto 1: Bildunterschrift: v. links nach rechts: Daniel Resch (Bezirksvorsteher), Ehepaar Kiendl (Bewohner:innen), Ingrid Lamel (Bewohnerin, Mitinitiatorin und ehem. Vorsitzende des Bewohner:innen Beirats der Park Residenz), Georg Gonano (Direktor der Parkresidenz Döbling)

Foto 2: v. links nach rechts (Bezeichnungen wie oben): Daniel Resch (Bezirksvorsteher), Georg Gonano (Direktor der Parkresidenz Döbling), Ehepaar Kiendl (Bewohner:innen), Ingrid Lamel (Bewohnerin, Mitinitiatorin und ehem. Vorsitzende des Bewohner:innen Beirats der Park Residenz)

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